5. Januar 2020

Willkommen bei der Linken in Weißenburg

#lebenswert #liebenswert #weißenburg

Mit dieser Seite hoffen wir Sie noch zügiger und umfassender über unsere politische Arbeit in der Stadt Weißenburg und dem Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen informieren zu können. Als Ortsverband im DIE LINKE Kreisverband Weißenburg-Gunzenhausen/Ansbach brauchen wir zur Schließung der Gerechtigkeitslücke in Stadt, Landkreis und Land auch Ihre Unterstützung. Werden Sie Mitglied der Linken.

Wenn Sie nicht fündig werden, empfehlen wir Ihnen die umfangreichen Internetangebote der Linkspartei im Land Bayern, dem Bund und europaweit.


 

 

10. Februar 2020

Sorge um das städtische Grün!

Auf Einladung der LINKEN fand vergangene Woche eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Stadtgrün in Weißenburg statt. Vorausgegangen waren zwei vergebliche Versuche, eine Baumschutzverordnung im Stadtrat zu erlassen bzw. ein Ratsbegehren dafür zu erwirken. Als Referent für den Abend konnte Gärtnermeister Benedict Leitel gewonnen werden, welcher sich seit Jahren mit dem Thema beschäftigt.
Kritisiert wurden unnötige Fällungen und Kappungen bei ortsbildprägenden Bäumen, wie zum Beispiel bei einer Pappel am Seeweiher oder bei Eiben, die bis auf den Stamm zurückgeschnitten worden seien. Dadurch werde die Standsicherheit gefährdet und dem Baum unnötiger Schaden zugefügt. „Das ist Beschädigung öffentlichen Eigentums“ machte jemand seinen Ärger dazu deutlich.
Trotzdem sei die andauernde Kritik an der Weißenburger Stadtgärtnerei nicht fair, weil diese nun mal eine Vielzahl von Aufgaben und viel Arbeit in der Stadt zu leisten hätten. Um die Ordnung und vieles weitere kümmerten sie sich vorbildlich.
Einige große alte Bäume seien leider in den letzten Jahren verschwunden, weil sich private Grundstücksbesitzer am Laub störten. So stand bis vor wenigen Jahren noch eine große Rotbuche an der Ecke Wiesenstraße/ Holzgasse, bis diese grundlos gefällt wurde. Benedict Leitel forderte in seinem Vortrag die Anlegung eines aktuellen und fundierten Baumkatasters und die Schaffung einer Stelle für einen „European Tree Worker“. Baumpfleger mit diesem Zertifikat sollen europaweit einheitlich, die wesentlichen Arbeiten am und im Baum auf der Grundlage des aktuellen Wissensstandes unter Berücksichtigung der Belange des Natur-, Umwelt- und Unfallschutzes ausführen. Die Forderung nach einer Baumschutzverordnung für Weißenburg wurde bekräftigt. „Trotz alledem das Beste für die Stadt“, so Leitel. Laut einer aktuellen Befragung von Kommunen durch den Bund Naturschutz, führen Verordnungen nicht merklich dazu, dass Grundstücksbesitzer Bäume frühzeitig fällen um einen Schutzstatus zu verhindern.
Durch weitere mehrjährig angelegte Staudenbeete wie am Grünen Kranz, oder Unterpflanzungen, könnten Pflegemaßnahmen in der Stadt reduziert werden. Außerdem sollten die Baumscheiben der Eschen auf dem Marktplatz bepflanzt werden und weitere bepflanzte Tröge aufgestellt werden, um im Sommer die Hitze zu regulieren.
„Wir könnten einiges tun, um unser Stadtgrün zu stärken und besser zu pflegen. Es erhöht unsere Lebensqualität, verbessert die Stadtluft und ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Auch aus anderen Parteien mehren sich die Stimmen, in diese Richtung endlich aktiv zu werden. Das ist gut und auch ein Verdienst der LINKEN, weil wir dieses Thema immer wieder auf die Tagesordnung gesetzt haben. In der Stadt sollte eine übergeordnete Stelle geschaffen werden, in der eine fachkundige Person Maßnahmen koordiniert und die Stadtgärtnerei in ihren Aufgaben unterstützt und entlastet. Schützenswerte Bäume gehören ebenso unter Denkmalschutz gestellt, wie bedeutsame Bauten. Bürgerinnen und Bürger sollten finanzielle Unterstützung erfahren, wenn sie selbst einen alten Baumbestand auf ihrem Grundstück erhalten und pflegen. Hierfür sollte ein Fördertopf bei der Stadt eingerichtet werden“, so Victor Rother, Spitzenkandidat der LINKEN für die Stadtratswahlen.

 


 

 

 

Das Alte Ziegelei-Gelände gehört in öffentliche Hand

Wir fordern, dass die Stadt Weißenburg Anstrengungen unternimmt, das Gelände der „Alten Ziegelei“ zu erwerben und  selbst zu entwickeln. Nach unserem Vorschlag, soll ein neuer Stadtteil auf diesem städtebaulichen Filetstück entstehen. Bei dem momentanen Bauvorhaben geht weiterhin nichts voran und es ist zu befürchten, dass das Areal zum Spekulationsobjekt wird. Die letzte Pressemeldung dazu war vom November 2017.

Die Pläne aus dem Jahr 2017, mögen zwar vordergründig dem Wunsch nach möglichst viel Wohnraum bei möglichst wenig Fläche erfüllen, verspielen aber in unseren Augen die Möglichkeit, mehr Lebensqualität vor Ort mit möglichst viel bezahlbarem Wohnraum miteinander zu verbinden. Das Gelände in unmittelbarer Nähe zu Altstadt und Bahnhof, gibt bedeutend mehr her, als ein gesichtsloses Neubaugebiet.

Auf Basis der ursprünglich einmal angedachten, aber nie verwirklichten Konzepte, soll die Stadt das Bauprojekt selbst umsetzen und weiter entwickeln - vor allem was eine höhere  Anzahl an Wohnungen betrifft. Sie schafft damit bezahlbaren Wohnraum in einem anspruchsvollen Projekt mit historisch-urbaner Baugestaltung. Es sollen dort Mietwohnungen für alle Einkommensklassen, aber ausdrücklich kein elitärer Ort für Eigentumswohnungen von Besserverdienenden, entstehen. Von dieser Sorte hatten wir mehr als genug in den letzten Jahren.

Historische Teile des ursprünglichen Ziegelei Geländes sollen dabei erhalten bleiben und dem Gelände damit einen einzigartigen Charme verleihen. Es sollte ein Stadtteil werden, der mit möglichst wenigen von Autos befahrenden Straßen auskommt und Radfahrer und Fußgänger bei der Verkehrsführung in den Mittelpunkt stellt. Es soll ein Gemeinschaftsgarten und ein Raum für den sozialen Austausch entstehen. In der Alten Ziegelei soll wieder Platz für kulturelle Veranstaltungen und Ateliers für Künstlerinnen und Künstler geschaffen werden.  Ziel muss es ebenso sein, diesen neuen Stadteil als klimaneutrales Modellprojekt in Weißenburg zu verwirklichen, mit dem Anspruch überregionaler Bekanntheit.





18. Januar 2020

Die Stadt soll grüner werden!

Auf Einladung der LINKEN Weißenburg findet am Donnerstag den 30. Januar, um 19.30 Uhr im Nebenzimmer des
griechischen Restaurants "Piazza Europa" am Marktplatz, eine Diskussionsveranstaltung zu mehr Stadtgrün in Weißenburg statt.

Als Referent für den Abend konnte Benedict Leitel, Gärtnermeister, Fachrichtung Baumschule und Vorstandsmitglied des Weißenburger Obst- und Gartenbauvereins gewonnen werden.

DIE LINKE setzt sich mit dem Slogan "Klimaneutral und Zukunftsfähig - für eine grüne Stadt!" unter anderem für eine stärkere Begrünung des Marktplatzes, Baumschutzverordnung und für die Anlegung weiterer Blühflächen und Dauerbepflanzungen im Stadtgebiet ein. Nicht bebaute Außenanlagen in Gewerbegebieten sollen zukünftig mit heimischen Arten bepflanzt werden müssen und nur auf das notwendigste versiegelt werden dürfen.


 

 

Pressespiegel
3. Januar 2020

Stadtrat Erkan Dinar (DIE LINKE) reicht Resolution für ein kommunales Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger/innen ein

Stadtrat Erkan Dinar (DIE LINKE) hat zu den anstehenden Kommunalwahlen eine Resolution zur Beschlussfassung eingereicht. Die Stadt Weißenburg soll von Bundestag und Bundesrat eine Grundgesetzänderung einfordern, damit auch Nicht-EU-Bürger/innen an Gemeinderatswahlen teilnehmen dürfen. Linken-Stadtrat Dinar schreibt dazu in seiner Begründung:... Mehr...

 
2. Januar 2020

Weißenburger Resolution für ein kommunales Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger/innen

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, folgende Resolution bitte ich dem zuständigen Gremium vorzulegen: "Wir stehen erneut vor einer Kommunalwahl und wieder wird deutlich, dass ein großer Teil der hier lebenden Bürger*innen sich an dieser Wahl aktiv nicht beteiligen darf. Art. 28, Abs. 1 GG sagt: "Bei Wahlen in Kreisen und Gemeinden... Mehr...

 
25. Dezember 2019

Linken-Stadtrat Dinar beantragt Beschränkungen von privaten Silvesterböllereinen in Weißenburg

Stadtrat Erkan Dinar (DIE LINKE) hat im Auftrag von Bürgerinnen und Bürgern einen Antrag auf Beschränkungen von privaten Silvesterböllereien ab dem 31. Dezember 2020 gestellt. Der Ortsverband der Linken steht nicht hinten dem Antrag. Linken-Stadtrat Dinar schreibt in seiner Begründung: "Es geht um Krach, Müll, Verletzungen und... Mehr...

 
25. Dezember 2019

Stadt- und Kreisrat Erkan Dinar (DIE LINKE) will Unterstützung der Allianz gegen Rechtsextremismus durch die Stadt Weißenburg sowie den Landkreis WUG

Stadt- und Kreisrat Erkan Dinar (DIE LINKE) hat fast gleichlautende Anträge zur finanziellen Unterstützung der Allianz gegen Rechtsextremismus durch die Stadt Weißenburg sowie den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen an Oberbürgermeister Schröppel sowie Landrat Wägemann geschickt. Linken-Stadt- und Kreisrat Dinar schreibt in seiner Begründung:... Mehr...

 
25. Dezember 2019

Antrag zur Beschränkung von privaten Silvesterböllereien in Weißenburg

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,folgenden Antrag bitte ich dem zuständigen Gremium vorzulegen:"Der Stadtrat von Weißenburg in Bayern beschließt die Stadtverwaltung damit zu beauftragten, Beschränkung von privaten Silvesterböllereien in Weißenburg ab dem 31. Dezember 2020 zu prüfen."Begründung: Es geht um Krach, Müll, Verletzungen... Mehr...

 
23. Dezember 2019

Stadt- und Kreisrat Erkan Dinar (DIE LINKE) kritisiert Prozess-Berichterstattung im Weißenburger Tagblatt

Mit einer offenen E-Mail hat sich Stadt- und Kreisrat Erkan Dinar (DIE LINKE) an das Weißenburger Tagblatt gewandt. Darin wirft er einem Journalisten vor, unbewusst Stereotypen bedient zu haben. Dinar schreibt: "Der Artikel fasst alle interessanten Details zusammen. Was ich jedoch offen ansprechen und auch kritisieren möchte ist, dass sie im... Mehr...

 
23. Dezember 2019

Antrag für einen Arten-, Klima- und Umweltschutz in Weißenburg im Einklang

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, folgenden Antrag bitte ich dem zuständigen Gremium vorzulegen: "Der Stadtrat von Weißenburg in Bayern beschließt, die Stadtverwaltung damit zu beauftragen, in Zukunft keine Waldrodungen als Ausgleichsmaßnahmen durchzuführen. Ausnahmen sind vom Stadtrat gesondert per Beschluss... Mehr...

 
22. Dezember 2019

Offene E-Mail an das Weißenburger Tagblatt zur Berichterstattung über Straftaten

Sehr geehrter Herr Heubeck, vielen Dank für den Bericht "Drei Jahre Haft für Messerattacke" vom 12. Dezember 2019 über die Gerichtsverhandlung zu einem Vorfall im April 2019 an der Grundschule in Weißenburg. Der Artikel fasst alle interessanten Details zusammen. Was ich jedoch offen ansprechen und auch kritisieren möchte ist, dass... Mehr...

 
22. Dezember 2019

Antrag zur Unterstützung der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg durch den Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen

Sehr geehrter Landrat Wägemann, nachfolgenden Antrag bitte ich dem zuständigen Gremium vorzulegen: "Der Kreistag Weißenburg-Gunzenhausen unterstützt mit einer Summe von jährlich 1.000 Euro die Arbeit der "Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg" Begründung: Die "Allianz gegen Rechtsextremismus in... Mehr...

 
22. Dezember 2019

Antrag zur Unterstützung der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg durch die Stadt Weißenburg

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, folgenden Antrag bitte ich dem zuständigen Gremium vorzulegen. Der Stadt Weißenburg unterstützt mit einer Summe von jährlich 650 Euro die Arbeit der "Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg" Begründung: Die "Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion... Mehr...

 

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