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Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie (Immanuel Kant)
21. September 2013

Der Reaktion entreißen

Rosa Luxemburg setzte sich 1904 mit dem Verfall des bürgerlichen Parlamentarismus auseinander. Ihr Fazit: Die revolutionäre Sozialdemokratie muß die Demokratie retten Es herrscht in unseren Reihen vielfach die Auffassung, eine unumwundene Darlegung des inneren Verfalls des bürgerlichen Parlamentarismus und eine offene scharfe Kritik dieses... Mehr...

 
14. September 2013

Form der Klassenherrschaft

1904 beschloß der Reichstag die Kredite für den deutschen Vernichtungskrieg gegen die Herero und Nama in Südwestafrika. Rosa Luxemburg kommentierte die Rolle des Parlaments Es ist nunmehr klar, daß der Reichstag in der Hauptsache nur zusammentritt, um den Etat, eine neue Heeresvorlage, neue Kredite für den afrikanischen Kolonialkrieg, im... Mehr...

 
17. August 2013

Klassenkandidaturen

Im Frühjahr 1932 warnte Ernst Thälmann im Reichspräsidentenwahlkampf: »Wer Hindenburg wählt, wählt Hitler!«. Auszug aus einer Rede Am 13. März 1932 und am 10. April 1932 fand die zweite und letzte Reichspräsidentenwahl der Weimarer Republik statt. SPD und Zentrum unterstützten Amtsinhaber Paul von Hindenburg, die KPD stellte ihren Vorsitzenden... Mehr...

 
10. August 2013

Der große Generalmarsch

Am 9. November 1911 warnte August Bebel in einer Reichstagsrede vor einem Weltkrieg. Die bürgerlichen Abgeordneten lachten ihn aus Kaiser Wilhelm II. ordnete im Sommer 1911 die Entsendung des Kanonenbootes »Panther« nach dem französisch beherrschten Marokko an (»Panthersprung nach Agadir«). Die dadurch ausgelöste Zweite Marokkokrise, die an den... Mehr...

 
20. Juli 2013

Abhängigkeit vom Imperium

Bei den Vorarbeiten zu seinem Buch über den Imperialismus notierte sich Lenin 1915/16 Auszüge aus ­zeitgenössischen Werken zu diesem Thema Dr. Robert Redslob: Abhängige Länder. Eine Analyse des Begriffs von der ursprünglichen Herrschergewalt. Leipzig 1914. Notiz Lenin: Rein juristische Arbeit. Staatsrechtliche Stellung Elsaß-Lothringens,... Mehr...

 
13. Juli 2013

Machtverschiebungen

Zwischen imperialistischen Mächten herrscht kein demokratischer Frieden. Der ist höchstens Registrierung der Kräfteverhältnisse. Ein Text Lenins aus dem Jahr 1916 Erstens. Wie ein jeder Krieg nur eine Fortsetzung der Politik mit Mitteln der Gewalt ist, nämlich derjenigen Politik, welche von den kriegführenden Staaten und ihren herrschenden... Mehr...

 
6. Juli 2013

USA und Vereinigtes Europa

Bei den Vorarbeiten zu seinem Buch über den Imperialismus notierte sich Lenin 1915/16 Auszüge aus dem Buch eines französischen Autors über den »amerikanischen Imperialismus« In der ersten Jahreshälfte 1916 schrieb Lenin in Zürich das Buch »Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus«, das für eine legale Veröffentlichung im... Mehr...

 
22. Juni 2013

Militarismus gestärkt

Anfang 1916 wandte sich Rosa Luxemburg gegen jede Zustimmung der Sozialdemokratie zum imperialistischen Krieg (Teil I) Erstens. Der Weltkrieg hat die Resultate der vierzigjährigen Arbeit des europäischen Sozialismus zunichte gemacht, indem er die Bedeutung der revolutionären Arbeiterklasse als eines politischen Machtfaktors und das moralische... Mehr...

 
15. Juni 2013

Fromme Wünsche

Lenin setzte sich 1915 mit der Auffassung auseinander, es gebe im Grunde keine sozialen Interessen an einem imperialistischen Krieg Von den »Lehren« des Krieges spricht (Karl) Kautsky in völlig philisterhaftem Geist; er stellt diese Lehren im Sinne eines moralischen Entsetzens vor den Drangsalen des Krieges dar. Hier beispielsweise seine... Mehr...

 
8. Juni 2013

Gegen den inneren Feind

Im Juni 1913 sprach Karl Liebknecht im Deutschen Reichstag über die Hauptaufgabe von Kriegsminister und Armee: Den Bürgerkrieg vorbereiten Die Weltauffassung des Militarismus, der sich als Achse des ganzen Staatswesens fühlt und als sein Hauptpfeiler, ist neulich von dem Herrn Abgeordneten (Matthias) Erzberger (1875–1921, Publizist und Politiker... Mehr...

 

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